{"id":21195,"date":"2017-03-19T08:41:30","date_gmt":"2017-03-19T07:41:30","guid":{"rendered":"http:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/?p=21195"},"modified":"2021-10-27T15:54:10","modified_gmt":"2021-10-27T13:54:10","slug":"humanoid-oder-nicht-roboter-werden-salonfaehig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/en\/21195\/humanoid-oder-nicht-roboter-werden-salonfaehig\/","title":{"rendered":"Humanoid oder nicht? Roboter werden salonf\u00e4hig"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\"><p><strong>Eine neue Generation von Robotern steht vor der T\u00fcr: Serviceroboter f\u00fcr daheim, kollaborative Roboter f\u00fcr das\u00a0maschinell unterst\u00fctzte Arbeiten oder Maschinen, die\u00a0in Lagern, im OP oder in der Klinik helfend dabei sind. Was das\u00a0mit\u00a0 Design zu tun hat? Viel. <em>Ein Gastartikel von Armin Scharf, erschienen im MCBW-Magazin. <\/em><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Keine Frage, der \u00bbCare-O-bot 4\u00ab ist ein sympathisches Kerlchen, bewegt sich leise durch die G\u00e4nge, ist stets zu Diensten und kann allerlei Handreichungen \u00fcbernehmen. Dabei handelt es sich um eine autonome Maschine auf drei R\u00e4dern, um einen Serviceroboter der j\u00fcngsten Generation, entwickelt am <a href=\"http:\/\/www.ipa.fraunhofer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fraunhofer Institut IPA<\/a> und von <a href=\"https:\/\/www.phoenixdesign.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Phoenix\u00adDesign<\/a> durchgestaltet. Modular konzipiert, macht der \u00bbCare-O-bot 4\u00ab in unterschiedlichsten Anwendungsszenarien eine gute Figur \u2013 im Haushalt, in Kliniken, Hotels, Pflegeheimen, Unternehmen. Je nach Nutzung ist der Roboter anders aufgebaut: Als Gep\u00e4ck- oder Warentransporter wird nur seine mobile Basis ben\u00f6tigt, als Universal-Hausfreund d\u00fcrfte er in der Vollversion unterwegs sein. Das bedeutet: Zwei Arme, ein Torso und ein \u00bbKopf\u00ab mit gro\u00dfem Display, das nicht nur Eingaben annimmt, sondern auch mit zwei Pseudo-Augen R\u00fcckmeldungen gibt. Denn:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Es ging uns darum, Vertrautheit und Akzeptanz herzustellen, die man einer spr\u00f6den Maschine so nicht entgegenbringt&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>erkl\u00e4rt <strong>Andreas Haug<\/strong> von Phoenix Design. Sollen Serviceroboter im unmittelbaren Umfeld und in direktem Kontakt mit Menschen erfolgreich agieren, so m\u00fcssen sie \u00fcber soziale Kompetenzen verf\u00fcgen. Also Empathie zeigen, Sympathien wecken oder aktiv auf ihr Gegen\u00fcber eingehen. Der \u00bbCare-O-bot 4\u00ab ist zwar noch kein echter sozialer Roboter mit humanen Skills, wof\u00fcr die technischen Instrumente noch fehlen, aber er reagiert gestisch \u2013 mit den \u00bbAugen\u00ab, seinen Armen oder dem ganzen K\u00f6rper. Denn dank eines sogenannten Torso-Gelenkes zwischen Fahrgestell und K\u00f6rper kann er sich sogar verbeugen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Dank der speziellen Gelenk-Kinematik bleibt der Schwerpunkt auch dann sicher \u00fcber dem Chassis, wenn der Roboter etwas greifen soll. Das Gelenk selbst ist stets unsichtbar, verchromte Verkleidungen betonen sogar dieses besondere Feature. Die Grundidee des Gelenkes lieferte Phoenix Design, das Engineering \u00fcbernahm das IPA. Auch die beiden Arme aus dem Baukasten des Automatisierungsspezialisten Schunk wurden von den Designern passend zum sympathischen Gesamterscheinungsbild \u00fcberarbeitet.<\/p>\n<h3>50 Millionen Serviceroboter<\/h3>\n<figure id=\"attachment_21202\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_21202\" class=\"wp-caption alignleft\" ><a href=\"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Festo_12_12_OPK_1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-21202 size-medium\" src=\"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Festo_12_12_OPK_1-e1489743438203-334x440.jpg\" alt=\"\" width=\"334\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Festo_12_12_OPK_1-e1489743438203-334x440.jpg 334w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Festo_12_12_OPK_1-e1489743438203-456x600.jpg 456w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Festo_12_12_OPK_1-e1489743438203-768x1011.jpg 768w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Festo_12_12_OPK_1-e1489743438203-912x1200.jpg 912w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Festo_12_12_OPK_1-e1489743438203-668x880.jpg 668w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Festo_12_12_OPK_1-e1489743438203.jpg 1498w\" sizes=\"(max-width: 334px) 100vw, 334px\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_21202\" class=\"wp-caption-text\">Mensch trifft Maschine: Die \u00bbExoHand\u00ab von Festo \u00fcbertr\u00e4gt Bewegungen der menschlichen Hand in Echtzeit an einen Roboter. Und der \u00bbCare-O-bot 4\u00ab ist als pers\u00f6nlicher Butler in verschiedenen Kontexten unterwegs. (\u00a9 MCBW)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ganz klar: Je direkter Roboter mit Menschen interagieren sollen, desto wichtiger werden Faktoren wie emotionale Anmutung, Ergonomie und Vertrauen. Aspekte also, f\u00fcr die Produktdesigner ihre Kreativit\u00e4t und ihr K\u00f6nnen in den Ring werfen. Eine sowohl verantwortungsvolle wie dringend notwendige Arbeit, denn die Zahl der Roboter soll in den\u2002n\u00e4chsten Jahren geradezu explodieren. Gemeint sind damit nicht nur die Fabrikroboter, von denen 2018 weltweit 2,3 Millionen Exemplare schrauben, schwei\u00dfen, f\u00fcgen, lackieren oder transportieren sollen. Es geht dabei vor allem um Serviceroboter wie den \u00bbCare-O-bot 4\u00ab oder um die kollaborativen Roboter, die gemeinsam mit dem mensch\u00adlichen Kollegen arbeiten sollen. Die International Federation of Robotics (IFR) sch\u00e4tzt das Heer der Serviceroboter im Jahre 2018 auf weltweit 50 Millionen. Dazu geh\u00f6ren eher simple autonome Staubsauger, aber auch komplexe Pflegeroboter. Denn fast alle technologisch orientierten Gesellschaften haben ein demografisches Problem, besonders Japan altert rasant. Japanische Forscher postulieren daher schon heute, dass k\u00fcnftig die physische und mentale Roboterhilfe unverzichtbar sei. Hierzulande sind spezielle Pflegeroboter noch kein offizielles Thema, wohl aber zahlreiche andere Anwendungen.<\/p>\n<h3>Parken, saugen, operieren<\/h3>\n<figure id=\"attachment_21201\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_21201\" class=\"wp-caption alignright\" ><a href=\"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Dyson_360eye-5.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-21201 size-medium\" src=\"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Dyson_360eye-5-e1489743281453-440x324.jpg\" alt=\"\" width=\"440\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Dyson_360eye-5-e1489743281453-440x324.jpg 440w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Dyson_360eye-5-e1489743281453-600x442.jpg 600w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Dyson_360eye-5-e1489743281453-768x566.jpg 768w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Dyson_360eye-5-e1489743281453-1200x885.jpg 1200w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Dyson_360eye-5-e1489743281453-880x649.jpg 880w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Dyson_360eye-5-e1489743281453.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 440px) 100vw, 440px\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_21201\" class=\"wp-caption-text\">Der Staub-Terminator: \u00bb360 eye\u00ab von Dyson navigiert mittels Kamerasystem durch die R\u00e4ume. (\u00a9 MCBW)<\/figcaption><\/figure>\n<p>So verstaut am D\u00fcsseldorfer Flughafen der Parkroboter \u00bbRay\u00ab selbstst\u00e4ndig Autos platzsparend und \u00f6konomisch. Entwickelt hat ihn das Grabenst\u00e4tter Unternehmen <a href=\"http:\/\/www.serva.de\/deDE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Serva<\/a>, gestaltet wurde er von der Designagentur <a href=\"http:\/\/www.lumod.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lumod<\/a> aus Baiern. Auch in der Landwirtschaft, im Bauwesen, selbst in der K\u00fcche, der Logistik, in der Medizin und im Verkehrswesen stehen Roboter in den Startl\u00f6chern \u2013 vom fragw\u00fcrdigen milit\u00e4rischen Einsatz ganz abgesehen. Selbst autonome Autos sind im Grunde Roboter mit extrem starken kognitiven F\u00e4higkeiten. Je leistungsf\u00e4higer die Hardware wird, je genauer, kleiner sowie preiswerter die Sensoren und etablierter die neuronalen Netze mit selbstlernenden Algorithmen werden, umso mehr Aufgaben k\u00f6nnen Roboter zuverl\u00e4ssig \u00fcbernehmen. Auch solche, die nicht auf Standard-Situationen basieren, sondern individuelle Entscheidungen verlangen. Darin unterscheiden sich denn auch die Roboter der n\u00e4chsten Generation von ihren Kollegen, den wirbelnden Industrierobotern. Letztere sind im Grunde wenig intelligent, weil sie lediglich antrainierte Abl\u00e4ufe repetieren, diese aber nicht selbst entwickeln k\u00f6nnen. Das soll die K\u00fcnstliche Intelligenz bald \u00e4ndern, mit denen die Maschinen zu mehr Eigenst\u00e4ndigkeit gelangen. Auch der \u00bbCare-O-bot 4\u00ab wird davon profitieren, weil er dann schnell auf neue Situationen reagieren kann, Gewohnheiten seiner menschlichen Partner erlernt, Stimmungen erkennt und sich entsprechend verh\u00e4lt.<\/p>\n<h3>Der Mensch als Ma\u00dfstab?<\/h3>\n<figure id=\"attachment_21200\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_21200\" class=\"wp-caption alignleft\" ><a href=\"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Rethink_Robotics_Baxter.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-21200 size-medium\" src=\"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Rethink_Robotics_Baxter-340x440.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Rethink_Robotics_Baxter-340x440.jpg 340w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Rethink_Robotics_Baxter-464x600.jpg 464w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Rethink_Robotics_Baxter-768x994.jpg 768w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Rethink_Robotics_Baxter-927x1200.jpg 927w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Rethink_Robotics_Baxter-680x880.jpg 680w, https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Rethink_Robotics_Baxter.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_21200\" class=\"wp-caption-text\">\u00bbBaxter\u00ab nennt sich dieser kollaborative Roboter von Rethink Robotics \u2013 mit seinen beiden Armen und dem zentralen Display zeigt er humanoide Z\u00fcge. (\u00a9 MCBW)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dabei ist eine Frage nach wie vor offen: Wie menschlich muss oder darf ein Roboter sein? Muss ein Serviceroboter wie ein Butler auf zwei Beinen daherkommen und die menschliche Physiognomie nachahmen? Phoenix Design hat die Frage mit einem klaren \u00bbNein\u00ab beantwortet; der \u00bbCare-O-bot 4\u00ab ist definitiv nicht humanoid, auch wenn er mit den angedeuteten Augen und den Armen, auch Endaktuatoren genannt, durchaus Anleihen beim Menschen nimmt. Er bleibt aber eigenst\u00e4ndig, als Maschine erkennbar, wenn auch als sympathische und hilfreiche Maschine. Der Gegenansatz zeigt \u00bbAsimo\u00ab, der legend\u00e4re, 1,3 Meter gro\u00dfe Humanoide, den Honda bereits im Jahr 2000 pr\u00e4sentierte. Solche Roboter-Konzepte sorgten f\u00fcr mehr Akzeptanz, leichtere Interaktion und vielseitigere Verwendung \u2013 sagen die Bef\u00fcrworter dieses Ansatzes. Und weil das aufrechte Gehen die komplexeste Fortbewegungsart schlechthin ist, bleibt es oft beim teilhumanoiden Aussehen: \u00bbPepper\u00ab von Softbank Robotics hat eindeutig menschliche Z\u00fcge, doch es fehlen die Beine. Stattdessen rollt er auf einem absurd plumpen Unterbau daher. Auch der kollaborative Roboter \u00bbBaxter\u00ab von\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.rethinkrobotics.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rethink Robotics<\/a> bietet nur oben menschliche Analogien. Ist \u00bbAsimo\u00ab eher niedlich, weil klein und dem Kindchenschema folgend, kommt \u00bbAtlas\u00ab von Boston Dynamics furchteinfl\u00f6\u00dfend daher. 150 Kilo schwer, mannshoch und hydraulisch angetrieben, verspr\u00fcht der kraftstrotzende Roboter eher den Charme einer Kampfmaschine als eines netten Kollegen.<\/p>\n<h3>In bester Designtradition<\/h3>\n<p>Hierzulande n\u00e4hert man sich der Roboter-Technologie kaum mit menschen\u00e4hnlichen Entw\u00fcrfen. Techniker wie Designer arbeiten an Konzepten, die den maschinellen Charakter nicht negieren, sondern ihn sachlich interpretieren \u2013 ganz in der Tradition besten deutschen Industriedesigns. Auch der \u00bbCare-O-Bot 4\u00ab basiert auf diesem Denkansatz, genauso wie \u00bbMiro\u00ab. Von Tilo W\u00fcsthoff am DLR-Institut f\u00fcr Robotik und Mechatronik in Oberpfaffenhofen gestaltet, assisiert der armf\u00f6rmige Roboter Chirurgen bei der Operation. Die j\u00fcngst pr\u00e4sentierte Weiterentwicklung \u00bbMiroSurge\u00ab integriert drei dieser Assistenten in ein Telemanipulationssystem f\u00fcr die minimal invasive Chirurgie. Der Operateur arbeitet hier nicht direkt mit den Werkzeugen, sondern steuert diese \u00fcber eine haptische Eingabeebene fern. Auf diese Weise k\u00f6nnen Eingriffe extrem exakt ausgef\u00fchrt werden \u2013 das Fernziel der DLR-Entwicklung ist die Operation am schlagenden Herzen.<\/p>\n<h3>Die Suche nach Archetypen dauert an<\/h3>\n<p>Trotz \u00bbCare-O-bot 4\u00ab, \u00bbMiro\u00ab oder \u00bbRay\u00ab\u00a0\u2013 das Design von Robotern befindet sich erst im Anfangsstadium, auf der Suche nach ad\u00e4quaten Ausdrucksmitteln, nach dem Archetypen, der eine Leitlinie im Umgang mit den Automaten aufzeigt. Und das verspricht absolut spannend zu werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Zum Autor<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Armin Scharf ist eigentlich Ingenieur, widmet sich aber als freier Journalist Designthemen mit technologischem Hintergrund. Er arbeitet u.\u2009a. f\u00fcr den DesignReport, ber\u00e4t Designb\u00fcros und vermittelt Designwissen in F\u00fchrungen und\u00a0Gespr\u00e4chen.<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine neue Generation von Robotern steht vor der T\u00fcr: Serviceroboter f\u00fcr daheim, kollaborative Roboter f\u00fcr das\u00a0maschinell unterst\u00fctzte Arbeiten oder Maschinen, die\u00a0in Lagern, im OP oder in der Klinik helfend dabei sind. Was das\u00a0mit\u00a0 Design zu tun hat? Viel. Ein Gastartikel von Armin Scharf, erschienen im MCBW-Magazin. 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