{"id":20613,"date":"2017-03-07T08:30:16","date_gmt":"2017-03-07T07:30:16","guid":{"rendered":"http:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/?p=20613"},"modified":"2024-04-17T09:48:35","modified_gmt":"2024-04-17T07:48:35","slug":"smart-the-city","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms.stage.munich-startup.gmbh\/en\/20613\/smart-the-city\/","title":{"rendered":"Smart &amp; The City"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\"><p><strong>\u00bbHouston, wir haben ein Problem\u00ab \u2013 funkte einst Apollo\u00a013 zur Erde \u2013 und lie\u00df sich von der NASA in einer atemberaubenden Aktion heil auf die Erde zur\u00fcckholen. Wie sch\u00f6n, k\u00f6nnten unsere St\u00e4dte ihre immensen aktuellen Probleme mit einem schlichten Funkspruch l\u00f6sen. Aber Houston sendet auf einer anderen Frequenz. &#8211; Ein Gastbeitrag von\u00a0Joachim Goetz, erschienen im MCBW Mag.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Zwar klingt die \u00bbRettung\u00ab der St\u00e4dte irgendwie amerikanisch: Smart City, Smart Mobility, Smart Governance, Growth, Grid, Home. Klar, die Basistechnik Smartphone stammt ja aus Cupertino. Aber von amerikanischen St\u00e4dten k\u00f6nnen unsere historisch gewachsenen europ\u00e4ischen kaum lernen. Leihfahrr\u00e4der werden \u00fcber dem Gro\u00dfen Teich bel\u00e4chelt, und Car Sharing ist in der allerersten Testphase.<\/p>\n<p>Hierzulande gibt es hingegen kaum eine gro\u00dfe Autofirma, die kein Car-Sharing-Programm am Laufen hat. Warum? Weil die lange z\u00f6gerlichen Autobauer erkannten, dass der vorhandene Platz nicht (mehr lange) f\u00fcr einen funktionierenden Autoverkehr ausreicht.<\/p>\n<p>Unsere St\u00e4dte werden innerorts enger und enger, schrauben sich immer h\u00f6her in den Himmel und tiefer in die Erde. Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Freir\u00e4ume schrumpfen, Bodenpreise steigen. Die Infrastruktur w\u00e4chst kaum mit, aber der Verkehr nimmt weiter zu \u2013 und wird dank neuartiger Fortbewegung wie E-Bike, Segway, Roller und Blader un\u00fcbersichtlicher. Weitere Probleme: Aufheizung der St\u00e4dte, Anstieg des Grundwasserspiegels, mangelnde Durchl\u00fcftung. Die Zunahme der Luftverschmutzung gef\u00e4hrdet die Gesundheit der St\u00e4dter und verschlechtert die Lebensbedingungen.<\/p>\n<h3>Gesucht: die Eier legende Wollmilchsau<\/h3>\n<p>Smarte Technologien sollen\u2019s nun richten. Was mitunter an die Fortschritts-gl\u00e4ubigkeit der 60er-Jahre erinnert. Seit der Jahrtausendwende geistert der Begriff \u00bbSmart City\u00ab durch die K\u00f6pfe \u2013 ohne klare Definition. Digitalisierung und vielf\u00e4ltige Vernetzung spielen die wichtigste Rolle. Gesamtheitliche Entwicklungskonzepte sollen die Stadt smart machen: effizienter, technologisch fortschrittlicher \u2013 dabei gr\u00fcner, nachhaltiger, sozial inklusiver. Konzepte beinhalten technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen. Angesichts des Klimawandels freilich auch nachhaltig und CO2-neutral. Kurz: Die Smart City soll die Eier legende Wollmilchsau werden. Sie bietet weniger Platz f\u00fcr den Einzelnen \u2013 soll ihn aber nicht einengen. Neue Ideen bitte!<\/p>\n<p>Vor etwa zehn Jahren wurde mit Masdar ein \u2013 derzeit stagnierendes \u2013 Smart-City-Projekt in Abu Dhabi gestartet, Architektur von Norman Foster. Beteiligt sind viele innovative Technologie-Firmen: Siemens, BASF, Bayer, Shell, Rolls Royce, Fiat etc. Die Anfangseuphorie versprach, bis zu 1.500 innovative Unternehmen in der Stadt f\u00fcr 50.000 Einwohner anzusiedeln.<\/p>\n<h3>Smart City \u2013 Idealstadt in der W\u00fcste<\/h3>\n<p>Geplant war eine Utopie ohne M\u00fcll, ohne CO2-Emission, ohne Autos. Gebaut wurde ein erster Bauabschnitt mit dem Campus der Universit\u00e4t, der Technikzentrale und Wohngeb\u00e4uden \u2013 etwa f\u00fcr die 170 postgraduierten internationalen Studenten des Studiengangs erneuerbare Energien. Im Technik-Untergeschoss, auf dem die Stadt ruht, wird der M\u00fcll sortiert und f\u00fcr die Wiederverwertung aufbereitet, au\u00dferdem wird hier ein beeindruckendes System des \u00d6ffentlichen Nahverkehrs erprobt. F\u00fchrerlose Viererkabinen auf Schienen, entwickelt von der niederl\u00e4ndischen Firma 2getthere, bringen Passagiere mit bis zu 40\u2009km\/h an den per Knopfdruck eingegebenen Ausstiegspunkt, nicht weiter als 200\u202fMeter vom eigentlichen oberirdischen Ziel entfernt.<\/p>\n<h3>Vieles funktioniert, manches ging schief<\/h3>\n<p>Und viele st\u00f6rt und \u00e4ngstigt die Vorstellung, in einer solch k\u00fcnstlichen, reglementierten Umgebung ihr (unfreies, von der Technik dominiertes) Dasein zu fristen.<\/p>\n<p>Futter f\u00fcr die Kritiker. Sie halten die Konstruktion einer \u00bbintelligenten Stadt\u00ab \u2013 wie es auch bei anderen urbanen Neugr\u00fcndungen wie Songdo City in S\u00fcdkorea oder PlanIT \u00adValley in Portugal verfolgt wird \u2013 f\u00fcr verfehlt. Adam Greenfield (Streitschrift: \u00bbAgainst the Smart City\u00ab) spricht von technokratischen Visionen und Laboren, in denen Menschen wie auf dem Schachbrett herumgeschoben und Smart-City-Techniken erprobt werden. Um sie schl\u00fcsselfertig weltweit anzubieten. Greenfield bezweifelt den Erfolg vernetzter Informationstechnik f\u00fcrs gewachsene Stadtgef\u00fcge und seine Beziehungen.<\/p>\n<p>St\u00e4dte seien vielstimmige, heterogene Organismen; was genau optimiert werden solle, m\u00fcsse ganz genau bestimmt werden. Vorher.<\/p>\n<p>Das macht etwa das<a href=\"http:\/\/www.morgenstadt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Fraunhofer Institut in Stuttgart mit dem Projekt \u00bbMorgenstadt\u00ab<\/a>. Da wird, salopp gesagt, nicht wild die Zukunft betoniert, sondern zuerst intensiv eine exakte Analyse des urbanen Ist-Zustands erstellt.<\/p>\n<h3>Fraunhofer setzt auf \u00bbMorgenstadt\u00ab<\/h3>\n<p>Man setzt auf die eher behutsame Weiterentwicklung mithilfe der Bev\u00f6lkerung \u2013 obwohl Skeptiker bem\u00e4ngeln, dass zu wenige zivilgesellschaftliche Entscheidungstr\u00e4ger, B\u00fcrgerinitiativen, NGOs beteiligt sind. Anthony Townsend meint, man solle sich beim Schaffen smarter St\u00e4dte nicht nur auf IT-Spezialisten verlassen. Diese w\u00fcrden wom\u00f6glich die Gefahren verniedlichen, die durch Datenmissbrauch, Unzuverl\u00e4ssigkeit der Technik \u2013 etwa der Cloud \u2013 oder auch Sabotage entstehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Ausf\u00e4lle im Cloud-Computing k\u00f6nnen St\u00e4dte in Zombies verwandeln: Bewohner werden nicht mehr in ihre smarten Homes eingelassen, Angestellte nicht in ihre B\u00fcros oder smarten Toiletten \u2013 was freilich schlimmer w\u00e4re \u2026<\/p>\n<p>Smart Governance und Smart Growth \u2013 also die Einbindung vieler verschiedener Akteure und wohl\u00fcberlegte stadtplanerische Entscheidungen \u2013 k\u00f6nnen Abhilfe schaffen. Das versucht man in M\u00fcnchen, das im Rahmen des EU-Programms \u00bbHorizon 2020\u00ab im Projekt \u00bbSmarter together\u00ab (gemeinsam mit Wien und Lyon) die B\u00fcrger an der Planung des Stadtteils Freiham und am energetischen Umbau von Neuaubing, \u00bbweit \u00fcber die bisherigen Formen hinausgehend\u00ab beteiligen will. Stadtteillabore sind vorgesehen, in denen die Nutzer \u00bbgemeinsam mit den Unternehmen und \u00f6rtlichen Umsetzern\u00ab L\u00f6sungen entwickeln. Mal sehen, was dabei raus kommt.<\/p>\n<p>In vielen Bereichen ist die smarte neue Welt sogar schon aus dem Ei geschl\u00fcpft, etwa bei der Mobilit\u00e4t. Schon der Blick auf den Gehweg zeigt, dass sich der smarte Passant heute am 4-Zoll-Display orientiert \u2013 statt wie fr\u00fcher andere nach dem Weg zu fragen. Mitfahrzentralen und Car-Sharing funktionieren (nur) dank Smartphone-Technik wirklich gut.<\/p>\n<h3>Smart Mobility als \u00adVorreiter<\/h3>\n<p>Gleiches gilt f\u00fcr Leihr\u00e4der, etwa der M\u00fcnchner MVG (oder der Bahn), die als Element f\u00fcr die letzte Etappe zum eigentlichen Ziel mehr Menschen zum Ausstieg aus dem Auto und Umstieg in den \u00f6ffentlichen Nahverkehr animieren sollen. Auch k\u00f6nnen Fahrkarten mittels App bezogen werden.<\/p>\n<p>Intelligente Autobahnen sollen uns \u2013 mitunter zwar mit Umwegen, aber daf\u00fcr ohne Stau \u2013 schneller ans Ziel bringen.<\/p>\n<p>Die Parkplatz-App f\u00fchrt den Suchenden direkt zu einem freien Parkplatz. Da in M\u00fcnchens Innenstadt 30\u2009\u2009Prozent des Autoverkehrs Parkplatz-Suchverkehr ist, spart der Benutzer dieser App Zeit und Sprit, schont die Umwelt \u2013 und leert die oft verstauten Stra\u00dfen.<\/p>\n<p>Beeindruckend: Die pfiffige Stra\u00dfenlaterne dimmt sich nur hoch, wenn auch Autos im Anmarsch sind. Das Multitalent fungiert gleichzeitig auch als Elektrotankstelle f\u00fcr E-Bikes und E-Autos. Die Laterne wird W-Lan-Hotspot, misst CO2 und Feinstaub und kann mittels W\u00e4rmebildkamera \u2013 sogar datenneutral \u2013 das Verkehrsaufkommen ermitteln und dieses \u00fcber eine weitere Vernetzung, etwa mit einer Ampel, auch steuern.<\/p>\n<h3>Gelebte Visionen \u2013 bottom\u00a0up<\/h3>\n<p>Beim Wohnen denken B\u00fcrger h\u00e4ufig visio\u00adn\u00e4rer und zugleich praktischer als Verwaltungen \u2013 und realisieren einfach ihre Zukunftsprojekte mit Smart-City-Potenzial. So hatte die Genossenschaft <a href=\"http:\/\/www.kunstwohnwerke.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KunstWohnWerke<\/a> in M\u00fcnchen das Ziel, unk\u00fcndbare Wohn-, Arbeits- und Ausstellungsfl\u00e4chen f\u00fcr Kreative\u00a0\u2013 die man gerne mit \u00bbZwischenl\u00f6sungen\u00ab hin- und herschiebt wie Waggons auf einem G\u00fcterbahnhof \u2013 zu schaffen. Erwerb und Umnutzung einer fr\u00fcheren Kleiderfabrik folgte. Gemeinschaftliche Nutzung reicht hier vom Fahrzeug bis hin zum Ausstellungsraum im Erdgeschoss und der Dachterrasse mit angegliedertem Gemeinschaftssaal und -k\u00fcche.<\/p>\n<p>\u00bb<a href=\"https:\/\/www.vinzirast.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VinziRast \u2013 mittendrin<\/a>\u00ab ist ein weltweit einmaliges soziales Wohnprojekt in Wien. (Ehemals) Obdachlose und Studenten leben und lernen gemeinsam unter einem Dach. Mithilfe vieler privater Spender, Firmen und Freiwilliger wurde das Haus generalsaniert. Ganz \u00e4hnlich wird in M\u00fcnchen \u00bb<a href=\"http:\/\/bellevuedimonaco.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bellevue di Monaco<\/a>\u00ab realisiert.<\/p>\n<h3>Pflanzen f\u00fcr die Stadt<\/h3>\n<p>Auch bei \u00bb<a href=\"http:\/\/www.wagnis.org\/wagnis\/wohnprojekte\/wagnisART.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wagnisart<\/a>\u00ab im M\u00fcnchner Domagk-Park von Bogevisch\u2019s B\u00fcro und Schindler \u00adHable Architekten\u00a0\u2013 gerade ausgezeichnet mit dem Deutschen St\u00e4dtebaupreis 2016\u00a0\u2013 werden experimentelle neue Wohnformen unter dem Motto \u00bbGemeinsamkeit bauen!\u00ab erprobt. Ungew\u00f6hnlich: Clusterwohnungen, in denen bis zu acht Apartments um K\u00fcche und Wohnraum herumgruppiert sind. Au\u00dferdem: ein riesiger Dorfplatz, Waschcaf\u00e9, N\u00e4hstube, Gemeinschaftsatelier. Rund-umsHaus-Terrassen, Urban-Gardening-Fl\u00e4chen und die Landschaftsg\u00e4rten ganz oben unter freiem Himmel d\u00fcrfen alle Bewohner nutzen. Alles aus \u00dcberzeugung.<\/p>\n<p>Jedes gr\u00fcne Dach speichert n\u00e4mlich Regenwasser, entlastet die Kanalisation, verhindert \u00dcberschwemmungen. Pflanzen ganz oben verringern die Aufheizung der Dachfl\u00e4chen im Sommer und d\u00e4mmen sie im Winter.<\/p>\n<p>Zudem speichern Pflanzen das f\u00fcr die Klimaerw\u00e4rmung verantwortliche CO2 \u2013 am meisten nat\u00fcrlich B\u00e4ume. Durch die Transpiration ihrer Bl\u00e4tter entsteht zudem Verdunstungsk\u00e4lte, die im Sommer die Lufttemperatur sp\u00fcrbar senken kann. Auch raumgreifende vertikale Fassadenbegr\u00fcnungen, sogenannte Green Walls, werden zum Hit. Mit Hilfe komplexer Technik verwandeln sie durch ihren dichten buschigen Bewuchs einst unansehnliche Brand-W\u00e4nde in Chlorophyll-getr\u00e4nkte, kunstvolle Reliefs.<\/p>\n<p>Urbang\u00e4rtner nutzen Brach- und Dachfl\u00e4chen zum Anbau von Gem\u00fcse. Beim Urban Farming werden Nahrungsmittel verbrauchsnah erzeugt. Das spart Energie, weil sie nicht aus Spanien herankutschiert werden. Vitaminhaltiger, weil weniger lang gelagert, ist der Salat dann auch noch. Solche organisch von unten entwickelten Initiativen machen nat\u00fcrlich Hoffnung darauf, dass es gelingt, unsere St\u00e4dte eigenverantwortlich weiter zu entwickeln, smart zu gestalten. Ohne Houstons Hilfe, das uns doch blo\u00df St\u00e4dte auf irgend einem fernen Mars versprechen k\u00f6nnte.<\/p>\n<h3>Prag \u2013 die erste \u00bbMorgenstadt\u00ab<\/h3>\n<p>Das Fraunhofer Institut entwickelte das Modell \u00bbMorgenstadt\u00ab f\u00fcr nachhaltige Stadtentwicklung und initiierte den \u00bbSt\u00e4dtewettbewerb City Challenge\u00ab. Gewinner: Prag, Chemnitz, Lissabon. Ein Benchmarking und die daraus entwickelte Grafik zeigt Defizite und erf\u00fcllte Erwartungen in Form verschieden eingef\u00e4rbter Kacheln.<\/p>\n<p>Wichtig war, ob Ziele gemeinsam mit der Bev\u00f6lkerung entstehen, ob st\u00e4dtische Haushalte gezielt nachhaltig orientiert und Planungen langfristig angelegt sind. 120 teils individuelle Indikatoren messen die st\u00e4dtischen Systeme, wobei Arbeitslosigkeit, Bruttosozialprodukt, Nutzung des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs und bewusste Entscheidung f\u00fcr erneuerbare Energien eine Rolle spielen sowie Randbedingungen etwa geografische, soziokulturelle oder politische Merkmale. Prags Defizite: \u00bbSmart Governance\u00ab fehlt, ebenso eine Energiebilanz der Geb\u00e4ude. Es gibt Probleme beim Ausbau erneuerbarer Energie. Ziele f\u00fcr 2050: Entwicklung von Energie-Atlas, intermodalen Verkehrsknotenpunkten und virtuellem Kraftwerk.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Zum Autor<\/strong><\/p>\n<p>Joachim Goetz ist Redakteur und Dipl.-Ing. der Architektur. Er betreibt in M\u00fcnchen das Redaktionsb\u00fcro f\u00fcr Architektur + Kunst +\u00a0Design, schreibt \u00fcber Themen der Gestaltung und ber\u00e4t auch kleine und kleinste Unternehmen in\u00a0Marketing- und Publikationsfragen. 2016 wurde er von der Bundesarchitektenkammer mit dem 3.\u00a0Preis beim Medienpreis Architektur und Stadtplanung ausgezeichnet.<\/p>\n<p><a href=\"\/en\/veranstaltung\/mcbw-start-up-creative-demo-night-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr zu innovativen Ideen und Produkten erfahrt Ihr auf der MCBW Startup Demo Night.<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bbHouston, wir haben ein Problem\u00ab \u2013 funkte einst Apollo\u00a013 zur Erde \u2013 und lie\u00df sich von der NASA in einer atemberaubenden Aktion heil auf die Erde zur\u00fcckholen. Wie sch\u00f6n, k\u00f6nnten unsere St\u00e4dte ihre immensen aktuellen Probleme mit einem schlichten Funkspruch l\u00f6sen. 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