Ein neues Women-in-Tech-Interview, 24 Millionen für Twaice, Tipps für GründerInnen und der Mond. Wir haben die Woche in der Münchner Startupszene für euch zusammengefasst.
„Finde deinen eigenen Stil und kopiere niemanden“: Maria Laparidou ist promovierte Veterinärmedizinerin, CSO und Co-Founderin von Orbem. Gemeinsam mit Pedro Gómez und Miguel Molina Romero gründete sie 2019 das Münchner Unternehmen. In unserem Women-in-Tech-Interview spricht sie über ihren Weg von der Wissenschaft zur industriellen Skalierung, warum Resilienz wichtiger ist als der perfekte Zeitpunkt und wie Orbem mit Hardtech und Nachhaltigkeit echten Impact schaffen will. (Foto: Orbem)
24 Millionen Euro füllen die Speicher bei Twaice: Die Europäische Investitionsbank stellt dem Batterie-Startup Twaice diese Summe zur Verfügung. Mit dem langfristigen Darlehen will das Münchner Startup seine Produktentwicklung beschleunigen und international wachsen. Wofür das Geld genau eingesetzt werden soll, erfahrt ihr hier. (Foto: Twaice)
Diese vier Dinge sollten GründerInnen früh lernen: Wachstum, Teamaufbau, Führung: Wer ein Startup gründet, steht früher oder später vor denselben Fragen. Scale-Up-Coach, Unternehmer und Investor Nico Reis hat sie alle selbst erlebt, vom ersten eigenen Startup über einen erfolgreichen Exit bis zur Arbeit mit wachstumsstarken Unternehmen. In Folge 20 unseres Videocast Pitch & People teilt er seine wichtigsten Learnings. Das sind seine vier entscheidenden Tipps für GründerInnen. (Foto: Munich Startup)
Hier zerstören sich die Keime selbst:Smartbax entwickelt innovative Antibiotika gegen multiresistente Bakterien mit einem völlig neuen Wirkmechanismus: Statt Prozesse zu blockieren, bringen sie Keime zur Selbstzerstörung. Aus der Forschung an der TU München entstanden, arbeitet das Startup an klinischen Studien und kämpft gegen Resistenzkrise und Markt-Hürden. (Foto: Smartbax GmbH)
Auf zum Mond! Warum Bayern einen Moonport plant: Der deutsche Raumfahrtkonzern OHB SE gründet mit der European Moonport Company ein eigenes Zentrum zur Entwicklung von lunarer Infrastruktur in Bayern – ein Schritt von hoher strategischer Bedeutung für Europas Rolle im kommenden Wettlauf um den Mond. Die Gesellschaft soll Konzepte wie einen zentralen logistischen Mondhafen vorantreiben und Europas Fähigkeit für eine nachhaltige Mondpräsenz stärken. Wir haben mit Niklas Voigt, Head of Think Tank bei OHB, über die Mission gesprochen. (Quelle: Romolo Tavani / adobe.stock.com)