Diese Münchner Startups solltet ihr im Blick behalten: Unsere Fotostrecke versammelt alle vielversprechenden Upcoming Startups, die wir im Januar vorgestellt haben.
Cellbyte will die globale Markteinführung von Medikamenten revolutionieren: Mit einer KI-nativen Plattform automatisiert das Münchner Startup Pricing- und Market-Access-Prozesse in der Pharmaindustrie. Über 100 Datenquellen, tiefes Branchenwissen und regulatorisches Verständnis machen komplexe Entscheidungen in Sekunden möglich. Die Vision dahinter ist klar: Medikamente sollen deutlich schneller bei den PatientInnen ankommen, die sie brauchen. (Foto: Cellbyte)
Wie lässt sich Service im Maschinenbau effizient skalieren, obwohl Wissen in Köpfen steckt und Systeme hochkomplex sind? Das Münchner Startup Lytra setzt auf ein KI-Betriebssystem, das Serviceprozesse aus verstreuten Daten automatisiert, Umsatzpotenziale hebt und maximale Datensicherheit bietet. (Foto: Lytra)
Pactos ermöglicht Unternehmen aus der Industrie und Logistik die digitale Verwaltung von Fremdpersonal, um Personaldienstleister und externes Personal effizienter zu steuern. 2023 wurde Pactos gegründet und hat die Unterstützung von Business Angels aus der Branche sowie von institutionellen Investoren wie dem High-Tech Gründerfonds. Unsere Interviewpartner Antonio Zill und Philipp Eckert teilen ihre Erfahrungen zur Gründung von Pactos. (Foto: Pactos)
Politische Unzufriedenheit wächst und Beteiligung scheint komplexer. Das Münchner Startup Nexus Politics will demokratische Teilhabe digital stärken – mit einer Plattform, die Anliegen, Entscheidungsprozesse und politische Verantwortung zusammenführt. Ziel ist es, den BürgerInnen einen klaren, nachvollziehbaren Zugang zur Demokratie zu ermöglichen, so dass Anliegen direkt an die zuständigen PolitikerInnen gehen. (Foto: Nexus Politics)
Volulink will digitale Kompetenzen dorthin bringen, wo sie dringend gebraucht werden. Das Münchner Impact-Startup vernetzt IT-Studierende und UnternehmensmentorInnen mit gemeinnützigen Projekten und schafft so Mehrwert für soziale Organisationen, Hochschulen und Unternehmen gleichermaßen. (Foto: Volulink)
Truly übersetzt populistische Aussagen und verzerrte Narrative in nachvollziehbare Fakten – neutral, verständlich und ohne moralischen Zeigefinger. Das Startup nutzt Künstliche Intelligenz, um Fakenews zu identifizieren und durch einen Manipulationscheck zu kategorisieren. Ziel der beiden Gründer Timo Wagner und Lukas Wimmer ist eine informierte Meinungsbildung und eine gestärkte Demokratie. (Foto: Truly)