Mit viel Schwung ist das Münchner Ökosystem ins neue Jahr gestartet. Wir haben euch die wichtigsten Meldungen und Interviews aus der Woche zusammengestellt. Klickt rein!
7 Fragen an Cellbyte:Cellbyte will die globale Markteinführung von Medikamenten revolutionieren: Mit einer KI-nativen Plattform automatisiert das Münchner Startup Pricing- und Market-Access-Prozesse in der Pharmaindustrie. Über 100 Datenquellen, tiefes Branchenwissen und regulatorisches Verständnis machen komplexe Entscheidungen in Sekunden möglich. (Foto: Cellbyte)
Women in Tech mit Nelly Mathias von We Carry: Mit We Carry will Gründerin Nelly Mathias gemeinsam mit ihrem Mitgründer Mischa Wendel Verpackungsmüll im Lebensmittelhandel drastisch reduzieren. Die smarte, zirkuläre Lösung hilft Bäckereien und Supermärkten, Kosten zu sparen und nachhaltiger zu wirtschaften. Im Interview erzählt die studierte Health-Ökonomin, wie aus einer Alltagsbeobachtung eine Gründungsidee wurde, warum Fokus beim Gründen alles ist und wo sie ihre besten Ideen findet. (Foto: WECARRY)
PITCH & PEOPLE Folge 16: Das Münchner Startup Sinalis automatisiert die Patientenkommunikation per Telefon – mehrsprachig, empathisch und rund um die Uhr. Im Videocast Pitch & People erklärt Mitgründer Paul Sachse, wie aus einer Hackathon-Idee ein Healthtech-Startup wurde, das medzinisches Personal entlasten und PatientInnen mehr Aufmerksamkeit ermöglichen will. (Foto: Munich Startup)
TUM und TU Dresden entwickeln 6G-Mobilfunkgeneration: Mit „6G-life²“ treiben die Technische Universität München und die TU Dresden die Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration voran. Der Fokus liegt auf technologischer Souveränität und Startup-Förderung. Im Unterschied zum heutigen 5G-Standard, der die Kommunikation zwischen Maschinen in den Vordergrund stellt, rückt 6G den Menschen in den Fokus. Im Zentrum stehen Anwendungen wie Pflegeroboter, Teleoperationen oder die Interaktion mit virtuellen Welten. (Foto: Andreas Heddergott /TUM)
Lytra im Interview: Wie lässt sich Service im Maschinenbau effizient skalieren, obwohl Wissen in Köpfen steckt und Systeme hochkomplex sind? Das Münchner Startup Lytra setzt auf ein KI-Betriebssystem, das Serviceprozesse aus verstreuten Daten automatisiert, Umsatzpotenziale hebt und maximale Datensicherheit bietet. Wir haben mit Mitgründer Etienne Fieg gesprochen. (Foto: Lytra)