Neugierig, welche neuen Startups in München durchstarten? In unserer Fotostrecke präsentieren wir alle vielversprechenden Upcoming Startups, die wir im Februar vorgestellt haben.
Tenum AI, 2023 von Jochen Guck und Federico Zuluaga-Knorr gegründet, ist auf die Entwicklung individueller SaaS-Anwendungen spezialisiert. Mit der Plattform ‚Tenum Core‘ sollen Unternehmen individuelle Softwareanwendungen nicht nur schneller, sondern auch zu deutlich geringeren Kosten erstellen lassen können. Was genau hinter dem Geschäftsmodel steckt und vor welchen Herausforderungen das junge Unternehmen bereits stand, berichten die Gründer im Interview. (Foto: Tenum AI)
Die Wirtschaftsprüfung steht unter massivem Druck – strengere Regulierungen, steigendes Haftungsrisiko und akuter Fachkräftemangel setzen die Branche unter Stress. Audavis kombiniert Künstliche Intelligenz, Datenanalyse und Branchenexpertise, um Prüfende zu entlasten und Prüfprozesse effizienter zu gestalten. Mit vollautomatisierter Datenaufbereitung und intelligenter Anomalieerkennung bietet das Münchner Startup eine bahnbrechende Lösung, die Zeit spart, Fehler reduziert und die Prüfung technologisch unabhängig macht. (Foto: Audavis)
Apodienste entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für den Apothekenbereich. Mit digitalen Tools und Services will das junge Unternehmen Apotheken dabei unterstützen, ihre Abläufe zu optimieren, den Kundenservice zu verbessern und die Effizienz zu steigern. Wie genau Apodienste das macht, erfahren wir im Interview. (Foto: Apodienste)
Das Münchner B2B-Startup Lynkt erstellt einen digitalen Zwilling von jeglichem Wissen im Unternehmen und macht es mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) auffindbar. Gleichzeitig strukturiert und vernetzt die KI alle Informationen automatisch und verbessert sich mit jeder Nutzung selbst. Gegründet wurde das Startup 2022 von Fabian Starkbaum und Michael Cieslak. Das Team hat große Pläne: Das Unternehmen will der führende Anbieter für KI-gestützte Wissenssuche im deutschen Mittelstand werden. Die Vision der Gründer: intelligente Agenten, die selbständig Aufgaben übernehmen, Wissen laufend aktualisieren und Entscheidungen vorbereiten oder sogar automatisiert treffen können. (Foto: Lynkt)
Ein maritimes Technologie-Startup in München fernab von jedem Hafen – geht das denn? Dass das geht, beweist Space-Ship. Das junge Unternehmen mit Sitz im Münchner Technologiezentrum (MTZ) will technische Innovationen in die maritime Industrie bringen, indem es weltraumgestützte Daten und KI nutzt. Wie genau das funktioniert, erklärt CEO Syed Miftah Zeya im Interview. (Foto: Space-Ship)
Fratch verbessert das Freelancer- und Interim-Sourcing mit Hilfe einer KI-gestützten Plattform, die den gesamten Beschaffungsprozess automatisiert. Der smarte Einkaufsassistent Fratch GPT findet dafür schnell die besten externen ExpertInnen, senkt Sourcinggebühren und bietet somit eine transparente, effiziente Alternative zu traditionellen Vermittlungsplattformen und Recruitern. Wie genau die Plattform funktioniert, erfahren wir im Interview mit Fratch-Gründer & CEO Philipp Thomaschewski. (Foto: Fratch / Screenshot)